Aktuelles

22. September 2021

Mitarbeiterinfo mit Grillfest

Endlich war es wieder soweit! Die IWK hat im September ihre traditionelle Mitarbeiterinfo mit einem anschliessenden Grillfest durchführen können. Alle haben sich gefreut und es genossen. Herzlichen Dank dem gesamten IWK Team für ihren tollen Einsatz während den letzten pandemiebedingt schwierigen Monaten.    

Quelle: www.iwk.ch

2. September 2021

BHKW`s mit 91% Wirkungsgrad zur Versorgungssicherheit

Die Arbeiten an der neuen Fernwärmezentrale Lukasmühle der St.Galler Stadtwerke befinden sich in der Endphase. Unsere Techniker führen derweil die finalen Arbeiten aus. Die Anlage wird diesen Herbst in Betrieb gehen. Die beiden INNIO Jenbacher BHKW`s des Typs JMS 612 erzeugen zusammen 4 MW an Strom und über 4 MW an Wärme. Dies bei einem Gesamtwirkungsgrad von hervorragenden 91 %. Das Kraftwerk verfügt zusätzlich über hochmoderne SCR- und Oxidations-Abgasreinigungssysteme. Der erzeugte Strom wird ins lokale Netz eingespeist und leistet einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit. Die Wärme wird in das Fernwärmenetz eingespeist und unterstützt somit das Fernwärmenetz der Stadt St.Gallen. Diese vorbildliche Energielösung der St.Galler Stadtwerke gegen Winterstrommangel und Blackouts verdient sehr grosse Anerkennung und Respekt. 

 

Quelle: www.iwk.ch

12. August 2021

Einbringung Tank in Holzheizkraftwerk Frauenfeld

In Frauenfeld wird eines der innovativsten Holzheizkraftwerke Europas realisiert. Dabei kommen vier BHKW`s des Typs INNIO Jenbacher 420er mit je 1 MWel. zum Einsatz. Kürzlich wurde ein 50`000 Liter Tank eingebracht. Dabei handelt es sich um einen doppelwandigen Stahltank, welcher in drei separate Kammern unterteilt ist und zwar für Motorenöl, Altöl und Ad-Blue. Die Einbringung des 9 Tonnen schweren und 14 m langen Tanks war eine sehr anspruchsvolle Massarbeit. Wir danken allen Beteiligten für ihren tollen Einsatz!

Quelle: www.iwk.ch

     

19. Juli 2021

Klimapositiver Strom aus Holz mit WKK

In Frauenfeld realisiert Energie 360° zusammen mit Schweizer Zucker eines der innovativsten Holzheizkraftwerke Europas. Ab 2022 liefert dieses zukunftsweisende Kraftwerk erneuerbaren Strom für 8000 Haushalte und erneuerbare Wärme für die Zuckerfabrik und das angrenzende Wohnquartier. Dazu werden vier hocheffiziente INNIO Jenbacher BHKW mit je 1 MW elektrischer Leistung eingesetzt.  

Lesen Sie hier den ganzen Artikel.

Quelle: Aqua & Gas N° 6 2021

6. Juli 2021

Stromeinbindung stellt Schweiz vor ernste Probleme

Brüssel fällt die politisch delikate Aufgabe zu, nach dem Verhandlungsabbruch für bilaterale Verträge die Regeln für die Sicherstellung des Netzbetriebs mit dem Land zu definieren.


Die Verhandlungen über das Stromabkommen sind das Drama im Drama der qualvollen Geschichte der Schweiz mit der Europäischen Union: Seit Mitte der 1990er Jahre schleppen sich Gespräche und Verhandlungsrunden über einen Elektrizitätsvertrag hin ohne Aussicht auf eine Übereinkunft. Aktuell ist die Schweiz aus nahezu allen politischen Gremien des Energiebinnenmarktes sowie – als Staat – von der Teilnahme ausgeschlossen. Bis sie den EU-Akteuren Gegenrecht in ihrem Land gewährt, statt sich weiter abzuschotten, wie es in Brüssel heißt. Pendent ist die Frage, ob sie aktuell Mitglied im europäischen Stromverband Entso-E bleiben kann.

Verbundnetz wackelt ohne bilaterale Übereinkunft

Nachdem sich die Schweizer am 26. Mai aus den laufenden zweistaatlichen Verhandlungen genommen hat, liegt nun der politisch delikate Ball bei Brüssel und den 27 Mitgliedsstaaten. Es muss geklärt werden, welche unbedingt notwendigen technischen Fragen für einen sicheren Betrieb des Verbundnetzes, in das die Schweiz wie kein zweites Land eingebunden ist, mindestens gelten sollen – und müssen. Ansonsten droht sich wegen fehlender internationaler Koordination ein Blackout wie im September 2003 in Italien zu wiederholen, als die Schweizer und die europäischen Netzpartner zu lange benötigten, sich zu verständigen. Sekunden später tauchte fast ganz Italien ausgerechnet in der „Weißen Nacht“, in die stromlose Dunkelheit eines Blackouts.

Avenir Suisse, ein wirtschaftsliberales Institut, machte in einem Kommentar zum unilateralen Verhandlungsabbruch, der viele EU-Politiker seiner Stillosigkeit wegen vor den Kopf gestoßen hat, auf diese Besonderheit aufmerksam: Normalerweise bedeute ein vertragsloses Handeln Autonomie in der Politik; im Stromgeschäft aber verhält es sich genau genommen umgekehrt. Es bedeutet den Verlust über die Kontrolle des eigenen Netzes, weil es dazu zwingend Abmachungen benötigt.

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Quelle: E&M / MARC GUSEWSKI / 1. Juni 2021

6. Juli 2021

Wir müssen mehr Strom importieren

Rahmenabkommen-Aus Die Strombranche warnt vor Versorgungsproblemen ab 2025. Wie akut das Problem wirklich ist, sagt Michael Frank, Direktor des Verbands Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen.

Die Strombranche ist in Aufruhr. Bis zuletzt hat sie darauf gehofft, dass ein Rahmenabkommen mit der EU zustande kommt und der Weg frei wird für ein Stromabkommen. Nach dem Abbruch der Verhandlungen ist diese Hoffnung in weite Ferne gerückt. Branchenriese BKW und andere Akteure der Branche warnten davor, dass nun die Versorgungssicherheit gefährdet ist. Dazu haben wir mit Michael Frank, dem Direktor des Verbands Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE), gesprochen.

Herr Frank, die Strombranche warnt vor Konsequenzen nach dem Rahmenabkommen-Aus. Kommt es schon bald zu Stromausfällen?

Nein. Kurzfristig haben wir keine Probleme. Aber die Schwierigkeiten nehmen definitiv zu. Ab 2025 müssen europäische Länder 70 Prozent ihrer Kapazität an der Grenze für den Handel zur Verfügung stellen. Damit sinkt die Kapazität für Importe. Und auf die lange Sicht müssen wir mehr Strom importieren, weil etwa die AKW abgeschaltet werden, wir gleichzeitig mehr Strom verbrauchen für die Elektrifizierung und der Ausbau der Erneuerbaren in der Schweiznur schleppend vorankommt. Zudem werden ungeplante Stromflüsse in die Schweiz zunehmend schwieriger zu kontrollieren, was die Systemstabilität gefährdet.

Die EU nimmt doch nicht Blackouts in Kauf, nur um Macht zu demonstrieren, und gefährdet die Stromsicherheit in den umliegenden Ländern.

Vorsätzlich will wohl niemand die Stromversorgung gefährden. Aber die EU nimmt zumindest Probleme in Kauf, womit letztlich eine Lose-lose-Situation entstehen kann. Die Schweiz hat zudem einen Vorteil: Der Strom in Richtung Italien fliesst vor allem durch die Schweiz. Gefährdet die EU also den Stromfluss in der Schweiz, gefährdet sie Italien. Die Stromwirtschaft sieht vor allem ein Problem, weil sie jetzt schon weniger mit Strom handeln kann, also wirtschaftlich weniger vom ständigen Auf- und Ab an den Strombörsen profitiert. Es geht darum, das Stromsystem der Schweiz zu stabilisieren und die Versorgungssicherheit nicht unnötig zu gefährden.

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Quelle: Tagesanzeiger / Philipp Felber-Eisele / 29.5.2021

10. Juni 2021

Stromversorgungssicherheit ?

Haben wir in der Zukunft eine genügende Stromversorgungsicherheit im Winter ? Diese Frage liest man heute in einigen Zeitungen. Es ist  jedoch seit längerem bekannt, dass im Winterhalbjahr der Strombedarf höher ist als unsere Produktion in der Schweiz. Die Nachfrage nach Strom wird steigen. Zum Beispiel werden im Wohnungsbau vermehrt Wärmepumpen eingesetzt, zudem verzeichnet die Elektromobiliät ein starkes Wachstum. Das ist gut für die Umwelt, aber es braucht deutlich mehr Storm, und dies vor allem im Winter. Die steigende Nachfrage und die Stromimport-Abhängigkeit vom Ausland wird uns zwingen zu handeln.

Die WKK (Wärme-Kraft-Kopplung) eignet sich hervorragend für jederzeit verfügbare und sehr effiziente Strom- und Wärmerzeugung mit Biogas, Klärgas, Holzgas, Wasserstoff, synthetischem Methan und Erdgas. BHKW-Gasmotoren haben den Vorteil, dass  sie modular eingesetzt und einfach mit vorhandenen Wärmesystemen kombiniert werden können. Die dezentrale Energielösung am Ort des Verbrauchs ermöglicht die Versorgungssicherheit von morgen. Zum Bespiel mit BHKW–Gasmotoren vom Typ Jenbacher 920 mit 10 MW elektrischer und thermischer Leistung und einem sehr hohen Gesamtwirkungsgrad von 94 %!

Quelle: www.iwk.ch

17. Mai 2021

Neue Biogasanlage mit BHKW am Entstehen

In der Westschweiz, zwischen Chasseral und dem Bielersee, entsteht eine neue, moderne Biogasanlage. Die IWK durfte dabei das Blockheizkraftwerk (BHKW) mit einen Jenbacher Typ 312 mit 548 kW elektrischer und 558 kW thermischer Leistung sowie die Peripherie und die komplette Gasaufbereitung liefern. Das BHKW wird in einer Schalldämmhaube im Technikgebäude eingebaut. Die Bauarbeiten sind noch in vollem Gang. Die Inbetriebnahme der Anlage ist für Ende 2021 vorgesehen. Die elektrische Energie wird ins Netz eingespiesen. Die Abwärme des BHKW wird für die Prozesswärme genutzt. Zusätzlich ist ein Anschluss an das Fernwärmenetz geplant. Wir danken dem Kunden für das Vertrauen in die IWK und wünschen bei der weiteren Realisierung des Projektes viel Erfolg!

  

 

Quelle: www.iwk.ch

10. Mai 2021

Die Schweiz hat zu wenig Strom für E-Autos

Was geschieht, wenn in ein paar Jahren fast alle Autos mit Strom fahren? Eine Studie rechnet vor, wie viel Strom die Schweiz zusätzlich benötigen dürfte, um die Batterien der E-Autos der Zukunft aufzuladen. Die von der Schweizerischen Energie-Stiftung (SES) herausgegebene Untersuchung zeigt: Fahren in naher Zukunft alle Autos in der Schweiz mit einem batteriebetriebenen Elektromotor, nimmt der Stromverbrauch massiv zu: Je nach Szenario um 16 bis 33 Prozent.

Hier den Artikel lesen.

Quelle: www.tagesanzeiger.ch

26. April 2021

Grüner Asphalt?

ORF zeigt in einer sehr spannenden TV-Dokumentation «Visionäres Energie-Management». Unter anderem sehen Sie in diesem Beitrag wie aus Holz hochwertiger Strom und Wärme sowie aus Biokohle «grüner Asphalt» entsteht. Damit hat man die Möglichkeit in den Straßen CO2 zu verbauen.

Zur TV-Dokumentation

Aus regionalem Restholz wird mit der Holzvergasungstechnologie der österreichischen Firma SYNCRAFT® Strom, Wärme und Biokohle erzeugt. Das Herzstück dieser hocheffizienten Kraftwerkseinheit bildet die selbst entwickelte Schwebefestbett-Technologie. Während bei klassischen Festbettreaktoren die Schwerkraft als auch die Gasströmung nach unten wirken und somit eine zunehmende Verdichtung des Reaktorinhalts verursachen, wirken beim Schwebefestbettreaktor diese beiden Kräfte entgegengesetzt. Diese Holz-Kraftwerkstechnologie mit Wärme-Kraft-Kopplung (WKK) zeigt eindrücklich auf, was heute möglich wäre  – lokale, flexible, hocheffiziente und CO2-negative Energiegewinnung mit einer hohen Wertschöpfung. Die IWK ist der Schweizer Vertreter von SYNCRAFT®.

Quelle: www.orf.at

 

Notfall-Nummer
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Zentrale
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