Aktuelles

5. Mai 2015

Kundenschulung „Refresher für Betreiber“

An einem Montagmorgen trafen sich die Anlagenbetreuer mit unserem Trainer Josef Leitner um einen „Refresher“ im Betrieb und in Störungsbehebung zu erhalten. Unser Schulungsleiter erklärte dabei die wichtigsten Störungen und deren Ursachen und die Behebung. So erfuhren die Teilnehmer, dass bei der Störung Öl Minimum der Motor auf keinen Fall wieder gestartet werden darf oder auch das Klopfen wurde ausführlich behandelt. Immer wieder konnten dabei die Themen im Feld direkt am GE Jenbacher Motor erklärt werden. Es zeigte sich in den Diskussionen wie wichtig fachmännischer Unterhalt und eine regelmässige Betreuung der Anlagen ist. Auch der Betreiber leistet mit seinen Inspektionen und der Pflege einen wichtigen Teil zur langen Freude an der Anlage. Dieser „Refresher für Betreiber“ fand bei den Mitarbeitern des Kunden einen grossen Anklang. Diese Schulung wird allen unseren Kunden angeboten.

 

Quelle: www.iwk.ch

5. Mai 2015

Mitarbeiterschulung in Generatortechnik

In der Technikerschule Baden wurden unsere Mitarbeiter aus der Projektleitung und Service einen Tag zum Thema Generatortechnik geschult. Fachleute der Electrosuisse erklärten am Morgen im theoretischen Teil zuerst die Grundlagen und danach tiefergehende Details zu Generatoren. So lernten die Teilnehmer, dass der Betrieb über der erlaubten Betriebstemperatur die Lebensdauer der Bauteile halbieren kann. Weiter wurden Vor- und Nachteile von verschiedenen Bauarten der Generatoren diskutiert um unsere Kunden besser beraten zu können. Die Schulungsleute konnte dabei mit ihrer langjährigen Erfahrung in der Elektrotechnik auch für viele Betriebsfragen eine Erklärung liefern. Am Nachmittag folgte der praktische Teil im Labor. Es wurde gezeigt wie ein Generator manuell synchronisiert wird. Diese Funktion wird bei unseren modernen Anlagen selbstverständlich automatisch ausgeführt, jedoch helfen solche praktischen Beispiele für das Verständnis. Durch Messungen und Versuche konnten auch die Unterschiede von Netzparallel und Inselbetrieb gut erklärt werden. Wir danken Willi Berger und Fabian Wittmer für diesen lehrreichen Tag.

  

Quelle: www.iwk.ch

17. April 2015

Rechner zur Energiewende

Ein nationaler Energierechner soll die Energiewende verständlicher machen. Der von der ETH Lausanne entwickelte Rechner ist im Internet aufgeschaltet (www.energyscope.ch). Der Rechner präsentiert die heutige Energielandschaft Schweiz in jährlicher und saisonaler Darstellung. Zudem sind die vom Bund für 2035 und 2050 erstellten Szenarien zu sehen. Auch persönliche Szenarien können errechnet und verglichen werden.

Quelle: www.energyscope.ch

14. April 2015

WKK-Förderung durch Aare Energie AG

Im Rahmen des Förderprogramms 2013 - 2016 unterstützt die Aare Energie AG den Einsatz von WKK-Anlagen im Leistungsbereich von 10 - 1'000 kWel. Die WKK-Anlage soll bei einer elektrischen Leistung von 100 kWel einen Wirkungsgrad von mindestens 31 % erreichen, bzw. 40 % bei einer Leistung von 1 MWel. Dazwischen ist pro 100 kWel ein um 1 % höherer Wirkungsgrad anzustreben. Strom erzeugende Heizungen < 10 kWel werden in diesem Programm nicht unterstützt. 

Der Förderbeitrag beträgt:
pro kWel installierte Leistung CHF 500.-
Maximalbetrag pro Anlage CHF 250'000.- 

Info:
Aare Energie AG, Solothurnerstrasse 21, 4601 Olten
Telefon 062 205 56 56, Fax 062 205 56 58
E-Mail info@aen.ch
 

Quelle; www.aen.ch

19. Februar 2015

Neues BHKW bei ARA Uzwil in Betrieb

Ende 2014 durften wir auf der ARA Uzwil das veraltete BHKW ersetzen. Zum Auftragsumfang gehörte ebenfalls die Installation eines Siloxan-Aktivkohlefilter und die Erneuerung der Aussenkühlwerke. Beim BHKW handelt es sich um ein Sokratherm Modul mit 95 kW elektrischer und 130 kW thermischer Leistung. Das mit Klärgas betriebene BHKW ist notstromfähig und wurde als Kompaktmodul mit Schalldämmhaube angeliefert. Die Umbauphase bis zur Neuinbetriebnahme betrug nur 1.5 Wochen.

  

Quelle: intern

14. Januar 2015

Flexibler Strom für Spitzenbedarf

Dezentralisierung ist in der Energiewirtschaft derzeit das grosse Zauberwort. Lange ging es vor allem darum, die grössten Kraftwerke und die leistungsstärksten Turbinen zu bauen. Doch die Energieversorgung könne nur „in vernetzten, dezentralen Strukturen“ gelingen. Branchenexperten gehen davon aus, dass der Markt für Gasmotoren in den nächsten Jahren um im Schnitt acht Prozent wachsen wird. Der Weltmarkt für Motoren zur Stromerzeugung von 100 Kilowatt bis 20 Megawatt dürfte etwa 70 Milliarden Dollar gross sein. Davon entfallen nur zehn Prozent auf Gasantriebe – in vielen Regionen der Welt ist Gas nicht überall verfügbar. Daher machen Dieselmotoren den Löwenanteil aus.

Mehr dazu lesen Sie hier.

11. Dezember 2014

«WKK sind eigentlich eine gute Sache ...»
BR D. Leuthard zur Energiedebatte

Nationalrat verabschiedete Energiestrategie 2050
Verbesserung der Rahmenbedingungen für WKK-Anlagen

Der Nationalrat hat die Debatte über die Energiestrategie 2050 und den ersten Massnahmenplan am Montag abgeschlossen und die Vorlage des Bundesrats mit einigen Änderungen – vorwiegend Mehrheitsanträge der vorberatenden Kommission - genehmigt. Das Geschäft wird nun an den Ständerat weitergeleitet. Die Aussage von Bundesrätin Doris Leuthard «WKK-Anlagen sind eigentlich eine gute Sache, aber es braucht eben eine gewisse Grösse» bestätigt ihre positive Einschätzung der Wärme-Kraft-Kopplung. Sie argumentierte damit für die Ergänzung des CO2-Gesetzes mit Art. 32 a und b und damit für die teilweise Rückerstattung der CO2-Abgabe an Betreiber von WKK-Anlagen. Die Ergänzung wurde vom Nationalrat angenommen. Positiv für die Verbreitung der Technologie wird auch Art. 45a des neuen Energiegesetzes sein, welcher für grosse Heizungsanlagen den Einsatz der WKK-Technologie mit Wärme- und Stromerzeugung vorschreibt. Das vorgesehene Aufstocken der Fördermittel aus der KEV wird es ermöglichen, zahlreiche auf der Warteliste stehende Biogas-WKK-Anlagen zu realisieren. Der V3E sieht noch weitere Verbesserungen im Energiegesetz. Dazu gehören beispielsweise das Aufheben der Gleichbehandlung von mit fossilen und teilweise mit fossilen Brennstoffen befeuerten WKK-Anlagen, genauere Vorgaben für Strom produzierende Grossfeuerungen und die Vereinfachung der Rückerstattung der CO2-Abgabe.

 

9. Dezember 2014

Firmenabend DEAG, IWK und Energas 2014

Traditionell haben wir (DEAG, Energas und IWK) in der Vorweihnachtszeit unseren Firmenabend durchgeführt. Die jährlich steigende Zahl von Mitarbeitern ist ein Zeichen von Kontinuität und Erfolg. Dieses Jahr führte uns der Anlass nach Ravensburg, der „Heimat“ von Energas. Ein Stadtrundgang durch Ravensburg versetzte uns in die historische Zeit der Altstadt. Beim anschliessenden Abendessen und gemütlichen Zusammensitzen bot sich viel Gelegenheit, sich in entspannter und fröhlicher Atmosphäre, fernab des täglichen Geschäfts, auszutauschen.

DEI03 DEAGDEI05 RavensburgDEI06 DEAGDEI07 IWKDEI08 EnergasDEI11 EnergasDEI14 Energie 360°DEI16 DEAGDEI23 IWKDEI24 EnergasDEI26 IWKDEI28 EnergasDEI32 Energie 360°DEI35 EnergasDEI38 DillierDEI39 EnergasDEI40 EnergasDEI42 IWKDEI55 EnergasDEI56 IWKDEI57 DillierDEI58 EnergasDEI60 EnergasDEI62 IWKDEI63 EnergasDEI66 Energas

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